Deutschlandpokalturnier in Rheinsberg (9. März)
  10.03.2019 •     Tischtennis

Am Freitag vor dem Turnier finden traditionell die Qualifikationen zur Deutschen Meisterschaft und der Bundesrangliste statt. Rainer Bauer war der Einzige Teilnehmer vom VfR der am Deutschlandpokalturnier teilnahm. Er nutze auch die Gelegenheit am Freitag. Die Qualifikation zur DEM zu spielen, wenn es dann nicht klappt ist es allemal ein gutes Training vor dem Turnier.

 

In jeder Schadensklasse starten an der DEM 12 Teilnehmer. Die 8 Vorjahresbesten behalten ihre Plätze und 4 können sich neu qualifizieren. Insgesamt hatten sich 7 Spieler für die 4 offenen Plätze gemeldet. Ein Spieler musste am Tag vorher aufgrund gesundheitlicher Problem passen und im Verlauf des Turniers müsste auch noch Jörg Reusch (RSG Koblenz) aufgeben.Rainer verlor gegen Reuter, Nicolay und Krude aber ein Sieg gegen Aufdemkamp (Koblenz) reichte für Platz 4 und die geschaffte Quali.

Der Samstag fing mit einer traurigen Nachricht an. Olli Hauff („Schwabenolli“) ein langjähriger Mitstreiter verstarb vor Kurzem an einem Hirntumor. Die Schweigeminute war wirklich eine; die Betroffenheit war greifbar.Das Turnier begann für Rainer gut. Marco Pratsch aus Halle konnte er genauso schlagen wie im weiteren Verlauf Laurence Taburet (Frankfurt)  und Harry Baus aus Duisburg.

Niederlagen gab es gegen Diehr (Hamburg), Albrecht (Dortmund) und Brase (Sünteltal). Trotzdem schaffte er in der Gruppe Platz 4 mit dem er weiterkam und um die Plätze 9 – 12 spielte.

Gegen Sterenborg (Wiehl) ging es zwar in die Verlängerungen aber Rainer kam mit den starken Aufschlägen des Gegners gar nicht zurecht. Am Ende stand die 0 : 3 Niederlage genauso wie gegen Krude aus Duisburg im letzten Spiel.

Damit war es am Ende Platz 12 von 22 Spielern in der Gruppe B (mittlere von 3 Leistungsgruppen). Damit konnte er alles in allem zufrieden sein.

Die Zukunft des Turniers in Rheinsberg ist momentan etwas offen, da die neue Hotelführung die Preise erhöhen möchte, was aber angesichts einem ohnehin schon hohem Niveau und nachlassendem Service (dieses Jahr war beispielsweise die gemütliche Hotelbar nicht geöffnet) nicht gerechtfertigt scheint.

Das wäre natürlich schade da wir hier schon seit 2005 sind und wir das Wochenende am Rheinsberger See oft zu einem gemütlichen Kurzurlaub verlängert haben.

erstellt von Rainer Bauer


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